Thema: Meine Gedankentexte

Eröffnet am 10.09.2018 um 21:26 Uhr

Unloved-lady 10.09.2018 21:26

Hallo zusammen,

da ich öfter mal das was mir in meinem Kopf rum spuckt aufschreibe, in so einer Art Kurzgeschichte oder selten auch mal als Gedicht und es gut tut, Gedanken zuteilen, dachte ich mir, dass ich die hier gerne mit euch Teilen möchte. Da ich das ja in eine Art Geschichte verpacke, stimmt nicht immer alles exakt mit meine Gedanken über ein, manchmal kann es auch ei fach nur ein Wunsch sein, denn ich da so nenne, als wäre etwas passiert oder auch die Angst vor etwas.

Wer mag, kann auch gerne ein Kommentar dazu abgeben oder seinen eigenen Text teilen.

Liebe Grüße
Unloved-lady

Zuletzt editiert am: 10.09.2018 21:31, von: Unloved-lady


Manchmal müssen wir vergessen, um zu überleben.
Unloved-lady 28.04.2019 21:33

Irgendwie bin ich am Arsch, diese Sache mit Tränen und so.
....
Am Ende des Tages hab ich 'n heftigen Leberschaden.

Chakuza - Dunkel-Hell

Manchmal müssen wir vergessen, um zu überleben.
Unloved-lady 01.05.2019 21:27

Did I just lose control
I'm fallin', fallin'
Into a black hole
No light, no light
I don't know what
I'm fighting for

Need You - Aka Aka

Manchmal müssen wir vergessen, um zu überleben.
Unloved-lady 09.05.2019 04:47

I find it kinda funny, I find it kinda sad
The dreams in which I'm dying are the best I've ever had

Mad World - Gary Jules feat. Michael Andrews

Manchmal müssen wir vergessen, um zu überleben.
Unloved-lady 20.08.2019 23:06

und wieder einmal bin ich an diesem Punkt angelangt, an dem ich beginne an allem zu zweifeln und alles zu hinterfragen. Ich merke, wie ich immer weniger Sinn in diesem Leben sehe. Ich mein, wozu denn auch? Wozu soll ich leben, wenn ich früher oder später eh sterbe? Warum darf ich den Zeitpunkt nicht selbst wählen? Für wen ist es denn noch wichtig, dass ich lebe? Schließlich will mich ja niemand ernst nehmen, wenn ich versuche mich mitzuteilen. Wenn es mir schlecht geht und ich mich an jemanden wende, bei dem ich eigentlich das Gefühl habe er/sie könnte sich dafür interessieren, dann nimmt mich doch keiner mehr ernst. Mir geht es einfach zu oft schlecht, zu oft habe ich versucht Menschen zu vertrauen, zu oft wurde ich abgewiesen, mit leeren und bedeutungslosen Worten. Deshalb habe ich auch beschlossen, dass es besser ist, niemandem mehr in meinem Umfeld zu vertrauen. Nicht mal mehr meiner Betreuerin. Ich werde meine Maske wieder aufsetzen, damit alle denken, es geht mir gut, denn das ist einfacher, als immer wieder aufs Neue die selbe Enttäuschung ertragen zu müssen. Denn wie heißt es so schön, du kannst niemandem Vertrauen, nicht mal dir selbst!

Manchmal müssen wir vergessen, um zu überleben.
Unloved-lady 22.08.2019 00:14

Dee Boden ist weg, es fehlt der Halt. Das Leben so leer und kalt

Manchmal müssen wir vergessen, um zu überleben.
Unloved-lady 09.09.2019 01:26

...kraftlos
...müde
...verletzt
...traurig
...verzweifelt
...schwach
...allein
...überfordert
...hoffnungslos
...sinnlos
...leer
...zittrig

Manchmal müssen wir vergessen, um zu überleben.
Unloved-lady 18.09.2019 00:19

Und wieder sitze ich hier mit Tränen in den Augen und weiß nicht, was ich tun soll. Wie so oft in letzter Zeit, folgen auf die Traurigkeit, die Tränen, die Einsamkeit und den inneren Schmerz, Kopfschmerzen und Übelkeit...Es ist einfach nur verdammt anstrengend. Wie soll ich den kommenden Dienstag nur überleben, wenn die Tage so schon zu anstrengend sind. Wie soll das funktionieren?

Manchmal müssen wir vergessen, um zu überleben.
Unloved-lady 08.10.2019 23:25

Du stehst vor deinem Spiegel und starrst wie paralysiert hinein. Gleichzeitig spürst du das immer stärker werde deiner Wut, deines Selbsthasses und deiner Ablehnung gegen dich selbst. Du schaust an deinem Körper hinab und siehst überall nur Fett, schwabbeluges Fett. Dann schaust in dein Gesicht, in dein hässliches Gesicht, Pickel überall. Nicht mal Schminke kann dich wieder hübsch machen. Wobei auch das wieder falsch ist, schließlich warst du nie hübsch und wirst es auch niemals sein. Du bist wieder zwischen lachen und weinen, zwischen kämpfen und schneiden... Aber immer kurz davor aufzugeben. Wenn du jetzt gehen würdest, dann wäre es keine Egoismus, es wäre eine Erlösung für alle anderen. Du erlöst durch Suizid, die Welt von dir. Du hast keine Angst mehr vor dem Tod, du hast Angst vor dem Leben.

Manchmal müssen wir vergessen, um zu überleben.