Thema: Was ist mit mir?

Eröffnet am 06.08.2017 um 17:27 Uhr

Kimmy 06.08.2017 17:27

Hallo ihr alle :)

ich beschäftige mich schon lange mit mir selber und bemerke dabei immer wieder, dass ich mich immer viel kleiner mache, als ich eh schon bin.
Bei mir wurde Borderline und Depressionen diagnostiziert, weiß also nicht genau, ob das daran liegt.

In der Schule gab es öfters mal Projekte, wo es um sich selber ging (ich war im Bildungsgang Sozial- und Gesundheitswesen) und auch viel um andere Menschen.
Man sollte sich eine Woche lang intensiv mit sich selber beschäftigen. Was sind meine Stärken. Was Schwächen. Was will ich. Wo will ich stehen. Was will ich erreichen. Und meine ganze wichtige Frage an mich selber ist immer; will ich überhaupt irgendwas erreichen?
Wenn es darum ging, meine Stärken einzuordnen, ist mir nie was eingefallen. Aber ich wusste sofort, wo überall meine Schwächen sind.
Dabei entwickelte sich dann immer so ein gemeiner Selbdthass, hab mich selber immer und überall schlecht gemacht. Wenn ich andere gefragt hab, was sie an mir mögen, dann kamen immer Dinge wie, ich könnte gut zuhören, bin zuverlässig, ich hätte mehr Ordnung als die ganze Klasse zusammen, hab immer einen Rat zum helfen, etc..
Aber genau das sehe ich anders.
Ich kann einfach nicht verstehen, wie man mich ausstehen kann. Wie man mich mögen kann.
Das geht ja auch gar nicht, wenn man sich selber abgrundtief hasst, oder??
Oft denke ich auch, dass das einfach nur gelogen war, weil ich ja kaum irgendwie privat Kontakt mit denen hatte. Die kannten mich nur aus dem Unterricht.

Privat hab ich auch nicht das Gefühl, irgendeine wichtige Rolle zu spielen. Es fühlt sich so an, als wäre ich irgendeine Person die zwar biologisch mit den Leuten verwandt ist, aber sonst wie eine Fremde behandelt wird. Also werde ich nicht, aber das ist mein Gefühl. Weiß nicht, ob man das verstehen kann.
Innerlich bin ich auch immer total aufgewühlt, so ein komisches Gefühl wie "lauf weg, bleibt weg, mal sehen ob es jemand merkt". Wahrscheinlich ist das nicht so.
Ich weiß, dass ich sehr selbstkritsch bin, keine Selbstvertrauen- und bewusstsein hab. Ich werte mich total ab und kann mich nicht leiden, sehe keine Zukunft und kämpfe jeden Tag mit bösen Gedanken und innerlichen Konflikten mit mir und Anteilen.

Kennt das jemand und kann mir Tipps geben? Oder irgendwas anderes? *Erstaunt*

Liebe Grüße
Kimmy
Laura S. Teamer(-in) 07.08.2017 12:50

Hallo Kimmy,

ich finde es toll, dass du dich mit deinem Thema an uns wendest. Ich bin Laura und versuche dir bestmöglich zu helfen und dich zu unterstützen.

Du sagst, dass es dir leicht fällt Schwächen von dir zu benennen, aber dir keine Stärken einfallen. Wenn andere Menschen etwas Positives über dich sagen, dann kannst du das noch nicht annehmen. War das schon immer so oder kam das erst später?

Als Familienmitglied fühlst du dich nicht zugehörig und am liebsten würdest du manchmal weglaufen. Warum möchtest du weglaufen? Ist es, weil du deinen negativen Gedanken entkommen willst oder möchtest du sehen, dass du vermisst wirst?

Bei dir wurde Borderline und Depression diagnostiziert. Wann war das und warst du deswegen in Behandlung?

Dir Fragen musst du natürlich nur beantworten, wenn du das möchtest. Ich freue mich sehr von dir zu hören.
Liebe Grüße
Laura

Laura S.
Bewerber (Teamerin)
Beratung4Kids Bewerber sind Personen, die sich als Berater bei Beratung4Kids beworben haben und sich im Auswahlverfahren befinden
Kimmy 07.08.2017 22:23

Hey Laura,

danke für deine Antwort!

Mh..ob das schon immer so war..
Ja, irgendwie schon. Also vorher ist mir das nie so krass aufgefallen, ich habe aber schon gemerkt, dass wenn mich jemand früher gelobt hat für Dinge, die ich gut gemacht hab, dann war mir das so unangenehm und ich hätte immer sofort losweinen können. Obwohl das ja eigentlich was positives war..

Weglaufen vor den Gedanken und meinen Gefühlen. Und auch vor mir selber.
Das ist so gegensätzlich alles. Ich weiß, dass ich irgendwie wichtig bin und das ich für vieles Verantwortung hab, aber gleichzeitig ist das anders. Aber ich fühle mich nicht so, als würde ich dazugehören. Als würde man mich ausschließen und ich werde erst bemerkt, wenn ich mich selber melde.
Und mit diesem Gedankenchaos komme ich nicht klar. Dieses wissen und fühlen, dass alles so anders ist und ich nicht weiß, was von den beiden richtig ist. Und weglaufen würde dann passen, weil ich vielleicht dann nicht darüber nachdenke..

Also die Depression wurde 2014 diagnostiziert und Borderline 2016.
Ich war mal in Behandlung, hab aber abgebrochen, weil vieles schlimmer, statt vesser wurde. Aber ich stehe wieder auf einer Warteliste für Therapie. Aber das dauert noch zwischen 4-6 Monaten..

Liebe Grüße und einen schönen Abend!
Kimmy
Laura S. Teamer(-in) 07.08.2017 23:37

Hallo Kimmy,

es tut mir Leid, dass die Therapie dir damals nicht geholfen hat. Umso besser finde ich es aber, dass du dich noch einmal darauf einlassen möchtest. ich drück dir die Daumen, dass du schnell einen Platz bekommst.

Du sagst, dass du theoretisch weißt, dass du nicht so schlecht bist, wie du dich selbst siehst. Es scheint aber irgendeinen Grund zu geben, warum du dich trotzdem so verhältst bzw. warum du trotzdem solche Gedanken hast. Das hört sich im ersten Moment vielleicht komsich an, aber gibt es irgendetwas positives an diesen Gedanken bzw. diesem Verhalten?
Zum Beispiel ist es vielleicht einfacher und weniger riskant Erwartungen der Art "ich kann nichts" oder "ich bin schlecht" zu erfüllen, als Erwartungen, wie "ich will das schaffen" und "ich kann das". Man ist dann weniger enttäuscht wenn etwas nicht klappt. Außerdem bekommt man möglicherweise mehr Mitleid von den anderen und sie sind nicht so streng mit einem.

Trifft irgendetwas auf dich zu und kannst du eine eigene Situation beschreiben, in der dich dieses negative Denken geschützt oder weitergebracht hat?

Ich freue mich auf deine Nachricht. Du musst natürlich wieder nut auf die Fragen antworten, auf die du antworten möchtest.
Liebe Grüße
Laura

Laura S.
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Kimmy 08.08.2017 21:16

Hey Laura,

die Enttäuschung ist wirklich nicht so groß, wenn ich was nicht schaffe. Wobei es da auch darauf ankommt, worum es geht. Wenn es was ist, was ich innerlich unbedingt schaffen will und trotzdem sage, ich kann das nicht und am Ende schaff ich das nicht, dann bin ich sehr enttäuscht.
Und wenn andere das dann mitbekommen ist das auch ganz schlimm. Ich hasse es, wenn dann jemand sagt "ist nicht so schlimm, nächstes mal machst dus besser". Aber dann will ich gar kein nächstes mal, sondern stecke dann eher den Kopf in den Sand und denke das ganz viele Tage, manchmal auch Wochen darüber nach, was da falsch gelaufen ist.
Und dann mach ich mich oft selber ziemlich fertig, rede mir ein das ich dumm bin, weil es für andere vielleicht einfache Aufgaben sind und ich bekomm das nicht hin und wenn der Druck dann ganz stark ist, verletze ich mich selbst..

Es gab vor kurzem eine Situation, wo mich meine negativen Gedanken geschützt haben. Ich sollte an einen Ort, der mir generell schon immer Angst gemacht hat und wo ich mich immer hingezwungen hab. Und an dem Tag hab ich einfach auf meine Gedanken gehört und bin nicht hin, dass war auch gut. Ich hab mitbekommen, dass da was schlimmes passiert ist und sich Leute untereinander krass gestritten haben, einer musste mit dem Krankenwagen abgeholt werden.
Also das ist eigentlich ein öffentlicher Platz, da musste ich immer lang wenn ich Schule hatte, deswegen dieses zwingen. Das war so eine Unterführung und da ist es immer dunkel und meistens hängen da Jugendliche ab die viel Blödsinn machen..

Im Moment merke ich, dass ich mich selber extrem unter Druck setze, wegen meiner Arbeit. Da passieren so viele krasse Dinge und anstatt ich das anspreche, dass mich das extrem belastet, fresse ich das in mich rein bis ich kurz vorm Platzen bin..
Und dann schneide ich wieder.. *Erstaunt*

Liebe Grüße
Kimmy..
Laura S. Teamer(-in) 08.08.2017 22:36

Hallo Kimmy,

deine "negativen Gedanken" scheinen auch einen positiven Effekt für dich zu haben. Zum einen schützen sie dich (zum Teil) vor Enttäuschungen und sie haben dich sogar davor bewahrt eventuell in eine gefährliche Situation zu geraten. Welche Gedanken genau haben dich dazu gebracht nicht an den Ort der Unterführung zu gehen?

Du hast mir schon erzählt, dass du Vieles, was du tust oder bist, schlecht machst. Denkst du auch manchmal, dass du nichts dafür kannst, wenn dir etwas Blödes passiert oder machst du dich dafür in der Regel verantwortlich?

Aus deinem Text höre ich heraus, dass Außenstehende die Situation für dich nur noch schlimmer machen, wenn sie versuchen dir Mut zuzusprechen oder dich bestärken wollen. Ist das richtig? Liegt es daran, dass du sie nicht enttäuschen willst, wenn es wieder nicht klappt oder denkst du einfach nur, dass du es nicht besser hinbekommen wirst (und dir ist egal was die anderen dabei denken)?

Haben die Probleme mit der Arbeit auch etwas mit deinen negativen Gedanken zu tun oder ist das nochmal ein anderes Thema? Magst du mir erzählen, wo dieser Druck herkommt?

Ich freue mich auf deine Antwort.
Liebe Grüße
Laura

Zuletzt editiert am: 08.08.2017 23:02, von: Laura S.


Laura S.
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Kimmy 09.08.2017 15:13

Hey Laura,

ich weiß leider gar nicht mehr genau, welche Gedanken das waren. Das ist auch schon bisschen was her. Aber ich glaube, einfach sowas wie "Nein, heute gehen wir nicht da lang, egal ob du musst". Dafür bin ich auch nicht zur Schule gegangen, aber das war nicht schlimm.

Ich gebe mir dafür immer die Verantwortung. Auch wenn ich gar nichts mehr damit zutun hab. Das war letztens bei der Arbeit so. Ich musste 2 Aufgaben eigentlich iwie Zeitgleich machen, aber das ging ja nicht. Und dann hab ich jemand anderes drum gebeten, sie hat zugestimmt und eigentlich hab ich diese Verantwortung dann ja abgegeben. Sie hat das nicht gemacht und würde dann auch gefragt warum nicht, und ich hab mich direkt ,Eva schlecht gefühlt, weil es meine Aufgabe war und ich es nicht machen könnte und die andere deswegen etwas Ärger hätte..
Deswegen versuch ich immer alles selber zu machen..aber das klappt halt nicht immer..

Mir ist es eigentlich nicht so wichtig, was andere sagen. Das ist bei mir aber Kpfsache das ich so eine Einstellung hab..
Eigentlich ist das ja immer so. Neue Aufgaben, immer die Einstellung das ich das nicht schaffen werde. Das wird sich sicher nicht ändern..
Mhm..

Ne, die Arbeit nicht. Da hab ich erst vor einer Woche angefangen. Aber der Druck kommt von der ganzen Situation. Das ich selber nicht genau weiß, was mit mir ist, dass ich mich selber immer wieder selber belaste und denke ich habe nichts besseres verdient, die Arbeit macht mich psychisch auch extrem kaputt, zu Hause hab ich auch nicht viel Unterstützung..und das alles macht unheimlich viel Druck. Skills helfen nicht so wirklich deswegen ist verletzen dann die einzige Option momentan..

Liebe Grüße
Kimmy
Laura S. Teamer(-in) 09.08.2017 21:43

Hallo Kimmy,

ich finde es gut, dass du die Aufgaben bei deiner Arbeit so ernst nimmst. Du hattest sogar eine gute Idee, die Aufgaben zu teilen, weil es zu viele waren. Es war ziemlich nett von deiner Arbeitskollegin, dass sie dir die Aufgabe abgenommen hat. Leider hat sie die Aufgabe nicht erledigt, aber ich sehe das auch wie du: dadurch, dass sie die Aufgabe von dir übernommen hat, liegt die Erledigung nun in ihrer Verantwortung und du kannst nichts dafür. Außerdem bist du ja noch ziemlich neu auf der Arbeit und musst bestimmt noch etwas eingearbeitet werden, stimmt das?

Damit du dich das nächste Mal nicht in diese Zwickmühle gerätst: Gibt es die Möglichkeit, dass du die zweite Aufgabe das nächste Mal nicht annimmst bzw. dein Vorgesetzter/deine Vorgesetzte sich darum kümmert jemanden zu finden, der diese Aufgabe übernehmen kann?

Du sagst die Arbeit macht dich psychisch kaputt. Meinst du die Arbeit, die du vor einer Woche angefangen hast? Was genau ist daran so belastend?
Du erzählst, dass du unheimlichen Druck hast und fast keine Unterstützung von außerhalb bekommst. Das hört sich ziemlich hart und schwer an. Trotzdem hast du es irgendwie geschafft damit umzugehen. Wie hast du das gemacht?

Ich freue mich von dir zu lesen.
Liebe Grüße
Laura

Laura S.
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Kimmy 10.08.2017 11:39

Hey Laura,

ja, genau. Eigentlich bin ich schon gut eingearbeitet, weiß wann was anliegt und so, aber wenn noch was neues hinzukommt, ist das nicht möglich irgendwie.
Und vor allem kann jederzeit was passieren, wenn zum Beispiel wieder eine Krise ist und der Alarm angeht. Dann muss ich alles stehen und liegen lassen und mich um die Patienten kümmern. Das ist dann halt so..
Ich kenne meinen Stationsleiter und Leiterin noch gar nicht..
Beide sind zur gleichen Zeit im Urlaub und die kommen erst nächste Woche wieder. Deswegen geht auf der Arbeit einiges schief, vor allem weil noch einige andere Mitarbeiter im Urlaub sind und wir total unterbesetzt sind. Totale Katastrophe..

Naja, ich arbeite in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, und dann noch auf einer geschlossenen Station. Das ist halt einfach purer Stress und wenn dann jemand eine Krise hat, ist schlecht. Es gab auch schon ein paar Fälle, wo jemand weggelaufen ist, sich in suizidaler Absicht was antun wollte, ausgerastet ist..
Da muss man irgendwie versuchen sich nichts anmerken zu lassen, weil wenn jemand sieht, dass man schwach ist, dann tanzen dir die Jugendlichen auf der Nase rum.

Ich weiß auch nicht wie ich das geschafft hab. Irgendwie blieb mir nie was anderes über als immer alles alleine zu machen. Und irgendwann wurde mir das auch egal, weil ich weiß das ich das nicht ändern kann und ich das schon oft versucht hab.
Ist halt wirklich traurig, weil ich mir doch manchmal wünsche, dass irgendjemand da ist und für mich da ist..

Liebe Grüße
Kimmy
Laura S. Teamer(-in) 11.08.2017 19:53

Hallo Kimmy,

für mich kommt es so rüber, als ob dein neuer Job die Problematik für dich verschlimmert hat. Du scheinst mehr Druck und Stress zu haben, als du vorher ohnehin schon hattest. Stimmt das? Dann würde ich gerne an diesem Punkt ansetzen.

Das, was du von deiner Arbeit erzählst, klingt ziemlich chaotisch. Was meinst du müsste sich dort ändern, damit du dich wohler fühlst und eine gute Arbeit machen kannst?
Hast du dir gezielt einen Job in der Psychiatrie ausgesucht? Wenn ja, warum?

Ich freue mich von dir zu lesen.
Liebe Grüße
Laura

Laura S.
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Kimmy 12.08.2017 19:01

Hey Laura,

mh..ich glaube schon, dass es dadurch schlimmer wurde..
Ich hatte vorher viele Wochen nichts zu tun, wegen Ferien, da wurde generell auch schon schlimm. Mir fiel die Decke auf den Kopf, war eigentlich dauerhaft im Tief, hatte nie was zutun, hatte eigentlich immer dieses Gefühl von Leere und einsam sein und das wurde immer unerträglicher und hab dann auch oft geschnitten.
Und dann dachte ich, dass es durch die Arbeit besser wird, weil ich wieder Struktur hab, etwas zutun hab.
Und dann der erste Arbeitstag war schon ganz schlimm, weil direkt eine Krise war und der Funk gezogen wurde und überall ging der Alarm, und alle kamen auf unsere Station gestürmt..das ging danach fast täglich so. Aber jetzt die letzten drei Tage war es ganz ruhig. Das war gut..

Vielleicht wenn wieder mehr Personal da ist und wir nicht so überfordert sind, dann wäre das gut..
Aber heute z.B waren wir nur 3 Patienten, dass war sehr überschaubar. Als ich da vor 2 Wochen angefangen hab, waren wir 9 und 4 von denen waren ganz schlimm..
Jein..irgendwie nur indirekt..
Ich wollte was mit Jugendlichen machen, wusste aber nicht was. Und da hier eine sehr große Kinder- und Jugendpsychiatrie ist, fand ich das ganz ok. Hab mich da auch mit einer Klassenkameradin beworben. Und dann kam das so, dass ich ganz schnell ein Vorstellungsgespräch hatte und dann einen Tag zum hospitieren..
Was mich irgendwie auch ein bisschen schwer fällt sind diese Wechselschichten.
Gestern Spätdienst, heute Früh, morgen wieder Spätdienst und Montag wieder Früh..
Eigentlich entwas untypisch, weil man entweder nur Früh oder Spät hat. Aber diese Woche ist irgendwie sehr hart..

Liebe Grüße..