Thema: Aussenseiter?

Eröffnet am 28.12.2021 um 21:19 Uhr

Keanu 28.12.2021 21:19

Hi,

mir ist keine bessere Überschrift eingefallen. Aber eigentlich gehts mir sehr gut. Ich habe super Kumpels, wenn auch nur wenige. Mit dem besten Kumpel hab ich sogar eine schwule Beziehung seit ein paar Jahren. Bin gut gebaut und topfit. Auch in der Familie ist alles in Ordnung. Nur: Ich war nie in einem Sportverein aktiv, wie die meisten in meinem Alter. Naja, Mannschaftsport war nie so meins, Fußball schon gar nicht. Ich mach Sport mit meinen Kumpels, wenn uns danach ist. Auch Keilereien zum Spaß gibts genügend. Aber die Leute, die miteinander Fußballspielen, halten auch sonst immer zusammen, naja aber auch dann wenn sich einer von ihnen mit einem „Einzelgänger“ wie mir anlegt. Seit diesem Sommer, wenn ich am Fußballplatz vorbei ging, machten sie sich neuerdings den Spaß und knallten mir den Ball an den Kopf, meistens von hinten, gefolgt von blöden Sprüchen - aus der Ferne. Irgendwann hatte ich aber dann mal den Ball gefangen. Ich sollte ihn zurückbringen. Hab ich aber nicht getan, sondern ihn mit dem Taschenmesser zerstochen und weggeworfen. Wurde mir einfach zu blöd, wie sie mich behandelten. Darauf flippte ihr Trainer aus. Bisher lachte er mit den anderen immer mit, wenn sie mich mal wieder voll am Kopf getroffen hatten, dass ich Sterne sah. Aber diesmal kam er auf mich zu, brüllte mich an und schubste mich rum. Hab ich mir aber auch ned gefallen lassen und es kam zu einer ordentlichen Schlägerei. naja, ums kurz zu machen: Ich bekam einiges ab, aber er lag zum Schluss am Boden und es dauerte ein paar Tage, bis er sich davon erholte. War schon heftig. Hatte aber keine Folgen, ausser dass es von nun an keine „Kopfbälle“ mehr gibt, wenn ich da vorbei gehe. Komisch ist nur, dass jeder weiß, dass dieser Trainer verprügelt wurde. Aber es scheint keinen zu interessieren, dass ich das war. Ich spiel irgendwie keine Rolle.

Ganz anders die Leute, die im Sportverein aktiv sind. Die kennt irgendwie jeder, egal wie sie sich benehmen. In der Schule sind sie die Lehrerlieblinge, weil die Lehrerkinder halt auch in einem Sportverein sind, und Fußball das gemeinsame Hobby ist.

Ich red da öfter schon mit meinem Dad. Der kannte den Trainer, weil er mit ihm in die Klasse ging. Dad machte da ähnliche Erfahrungen wie ich. Er sagt aber, mag sein, dass es oberflächlich Vorteile gibt, wenn man in Vereinen ist und dadurch „verknüpft“ ist. Heisst aber auch gleichzeitig, dass man an diesen Verknüpfungen gebunden ist und nicht raus kann. Mein Vater ist da lieber unabhängig und frei. Stimmt auch irgendwie. Ich hab nur wenige Kumpels, komm aber mit allen gut aus. Das Outing mit meinem Freund war unkompliziert. Im Sportverein wäre das wohl schwieriger geworden. Trotzdem wird man als Einzelkämpfer immer schnell zum Opfer von größeren Gruppen. Das gibt auch Dad zu, aber er sagt, er hat mit der Zeit gelernt, sich zu behaupten, was der einzelne einer Gruppe, die ihn beschützt, wohl nicht so gut lernt.

Ist jetzt viel geworden, viele Gedanken. Die Frage ist eigentlich: Wie wird man zum Einzelkämpfer? Wie wird man zum Mannschaftskämpfer? Was ist besser?

Danke euch
Gruß
Keanu
Christian Teamer(-in) 29.12.2021 00:27

Hallo Keanu,

prima, dass Du Dich mit Deiner Frage an uns gewendet hast. Ich bin Christian vom Team hier bei B4K. Vielleicht kann ich Dir helfen.

Wobei... vielleicht nicht so, wie Du Dir das gedacht hast. Zumindest, wenn Du gedacht hast, ich sag Dir jetzt: "Lösung A ist richtig." So machen wir das eigentlich nie. Wir helfen eher dabei, dass Du selbst für Dich herausfindest, was für Dich besser ist. Und dabei hast Du uns schon eine ganze Menge Arbeit abgenommen. Denn Du hast nicht einfach eine Frage gestellt, sondern schon viel über mögliche Antworten nachgedacht. Was ist nun besser: mit vielen anderen zusammen, in einer Mannschaft, oder eher auf sich allein gestellt. Du hast viele Für und Wider Argumente selbst genannt.

Eines kann ich ganz klar sagen: Es gibt nicht die eine Lösung, die für alle gilt. Menschen sind verschieden, und dem einen würde etwas fehlen, wenn er nicht mit anderen gemeinsame Aktivitäten, im Verein, in einer Mannschaft oder so, machen könnte... und dem anderen würde etwas fehlen, wenn er nicht Zeit ganz alleine für sich hätte, wenn er nicht diese Selbständigkeit hätte und entwickeln könnte, die man am besten lernt, wenn man auf sich allein gestellt ist.

Bevor ich Dir Fragen stelle, die Dir helfen können, Deinen Weg zu finden, will ich Dir meinen Weg erzählen. Ich war als Kind und Jugendlicher der totale Einzelgänger. Das war nicht freiwillig gewählt. Das war zumindest mitbedingt dadurch, dass meine Eltern Vertriebene waren, aus einem anderen Kulturkreis kamen als dort, wo nun unsere Heimat war, dass man vor 50 Jahren in einem kleinen Dorf auf dem Lande nicht so weltoffen war wie heutzutage und/oder in einer größeren Stadt, und dass meine Eltern auch noch einen Kurs der Abgrenzung fuhren: ich durfte kein Platt lernen, musste Hochdeutsch reden, war anders gekleidet als die Dorfjugend... das trägt nicht gerade zur Integration bei.

OK, das war unfreiwillig, aber trotzdem kann ich Dir bestätigen, dass diese Situation viele von den Vorteilen, die Du genannt hast, in sich trug. Man ist unabhängig und frei, und man lernt, nichts darauf zu geben, wenn die anderen anderer Meinung sind. Hätte ich mich damals als schwul outen wollen: es wäre mir erheblich leichter gefallen als wenn ich fest in die Dorfstrukturen integriert gewesen wäre.

Es hat aber auch Nachteile, und die sind mir erst mit der Zeit aufgegangen. Tatsächlich kann ich nicht so gut "lesen", wenn mein Gegenüber ungeduldig wird, oder sich über mich ärgert, oder im Gegenteil mit mir sympathisiert. Dieses Lesen von nonverbalen Signalen, das lernt man besser in der Gruppe. Ohne Gruppe kann man zwar noch die ganz deutlichen Signale erkennen, aber eben nicht die feinen Nuancen. Das spüre ich auch noch heute, mit über 60, aber ich habe inzwischen ganz gute Kompensationsstrategien entwickelt. Die effektivste und einfachste: fragen. Nicht unterstellen, dass ich die Situation richtig einschätze (das misslingt mir eben öfters), sondern fragen. "Ist das ok für dich?" "War ich jetzt zu vorlaut?" "Interessiert dich das?" Aber es wäre natürlich toll, wenn ich besser darin wäre, so etwas ohne Fragen zu erkennen... und da sagen einem die Psychologen, dass man das mit 15 in der Gruppe lernt. Hab ich halt nicht. .... Später hat dann das Pendel in die Gegenrichtung ausgeschlagen. Ich bin nun nicht nur im Sportverein aktiv, nein, ich bin gleich Abteilungsleiter, und ich erarbeite mir dort einen guten Ruf, weil ich mit jedem rede, jeden Konflikt zu glätten versuche und für alle eine gute Lösung suche. Und ich genieße, was ich vielleicht als Jugendlicher vermisst habe: die Anerkennung in der Gruppe.

Die beste aller denkbaren Welten wäre natürlich, wenn man zwar einerseits einen guten Kontakt zu vielen Gleichaltrigen hätte, am besten auch in Gruppen wie der Fußballmannschaft, schon weil da eine Gruppendynamik herrscht, die man auch kennen lernen will. Wenn man aber andererseits genug Zeit für sich hätte, lernen würde, sich alleine auszuhalten (viele können das nicht... die langweilen sich, wenn sie nicht irgendetwas mit anderen zusammen unternehmen), und lernen könnte, bei allem Wohlfühlen in der Gruppe doch auch eine gewisse Distanz zur Gruppe zu behalten, so dass man auch mal anderer Meinung sein kann (ob man das dann äußert, ist noch mal eine andere Sache), und sich dabei nicht gleich schlecht fühlt, nur weil man nicht so denkt wie die anderen.

OK, wir leben nun mal nicht in der besten aller denkbaren Welten, und so musst Du Dich vielleicht entscheiden: Willst Du Anschluss an größere Gruppen suchen oder nicht?

Nun zu meinen Fragen. Die kannst Du Dir selber stellen, Dir selber beantworten und hier nichts dazu schreiben. Das wäre völlig ok. Du kannst aber auch sagen, was Dir dazu einfällt... so kommen wir vielleicht in ein Gespräch darüber (wenn Du denn willst).

Die erste geht darum, woher Du Dir Rat holst bzw. holen willst. Du zitierst Deinen Vater. Der sagt, in der Gruppe ist man gebunden, kann nicht raus, ist nicht mehr unabhängig und frei, und man lernt nicht, für sich alleine seinen Mann zu stehen. Wie stehst Du zum Rat Deines Vaters? Eltern sind die wichtigsten Bezugspersonen eines Jugendlichen. Und Du sprichst so über Deinen Vater, dass ich vermute, Ihr habt ein gutes Verhältnis zueinander. Das ist wichtig, und wenn Du ihn solche Sachen fragen kannst und er Dir aus seiner Lebenserfahrung dazu raten kann, dann zählt dieser Rat natürlich besonders. Aber dann hast Du es ja doch nicht dabei bewenden lassen... Du hast hier auch noch mal nachgefragt. Du willst anscheinend "eine zweite Meinung"... richtig? Kannst Du Dir vorstellen, zu einem anderen Urteil zu kommen als Dein Vater? Oder zählt sein Urteil mehr als das von anderen Ratgebern? Gibt es Menschen in Deinem Umfeld, die das möglicherweise anders sehen als Dein Vater, und hast Du die schon mal befragt?

Das war jetzt eine Frage zum Thema, woher Du Dir Rat holen willst. Verwandte und Bekannte von Dir können Dir viel eher konkret raten als wir hier über das Internet, die wir Dich nicht konkret kennen. Aber nun zu einer zweiten Frage:

Wie fühlt es sich für Dich an? Zum einen die Vorstellung, ein unabhängiger Mensch zu sein, der sich nicht in Abhängigkeiten begibt, der sich zu wehren weiß, weil er sich nicht auf die Gruppe verlässt. Der aber auch ein wenig einsam ist, nicht so anerkannt, oft als Außenseiter gilt... aber das macht ihm nichts, weil er ja gelernt hat, ohne die Gruppe zu leben. Zum anderen die Vorstellung, sich in eine Gruppe zu integrieren, natürlich nur eine, die Spaß macht (kein Fußballverein, wenn man lieber Schach spielen würde). Zu lernen, mit den anderen umzugehen. Dabei auch mal Kompromisse zu machen, eben nicht immer geradeheraus mit seiner Meinung (die man ja trotzdem behalten kann). Anerkennung als Teil der Gruppe zu finden. Aber vielleicht eben auch etwas weniger Unabhängigkeit zu lernen. Dafür aber auch den Rückhalt der Gruppe erfahren.

Ich glaube, wenn Du Dir diese Situationen beide so richtig vorstellst, beide mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen, dann sagt Dir Dein Bauchgefühl schon, wo Du eher hingehörst. Wie gesagt: es gibt keine allgemeingültige Antwort. Aber es gibt eine Antwort, die sich für Dich richtiger anfühlt. Und die kannst nur Du selber herausfinden.

Nun? Was sagt Dir Dein Bauchgefühl?

Liebe Grüße
Christian

Christian
Teamer
Beratung4Kids
Keanu 29.12.2021 23:05

Hallo Christian,

danke für deine Antwort. War viel interessantes drin. Zu deinen Fragen… Wahrscheinlich werd ich mich schon an meinem Dad halten, hab ihm heute aber deine Sachen hier auch gezeigt. Bei meinem Dad wars ähnlich wie bei dir. Er wurde quasi auch „gezwungen“ Einzelkämpfer zu werden, denn er war damals alleine in seinem kleinen Dorf. Die anderen waren viel älter als er, oder viel jünger. Und es war nicht nur ein kleines Dorf sondern auch relativ weit weg vom „Hauptdorf“. Bei mir ist das anders. Wir wohnen nicht mehr in dem kleinen Dorf, sondern in dem „Hauptdorf“. Ich bin also nicht wie ihr gezwungen als Einzelkämpfer zu leben. Meine wenigen Kumpels sind entweder aus demselben Dorf oder ich erreiche sie alle mit dem Radl, auch im Winter, wenns nicht grad glatt ist.

Naja, wie schon gesagt mir geht es eigentlich recht gut, so wie es im Augenblick ist, kann mich auch wehren, wenns sein muß. Aber in der Schule merk ich halt immer mehr, dass ich mich oft nicht durchsetzen kann, z.B. wenn es um Aktivitäten der Klasse geht. Ein Fußballturnier mit anderen Schulen ist immer sehr schnell ausgemacht, aber ich und auch andere „untalentierte“ oder „unwillige“ dürfen dann den ganzen Tag nur rumsitzen und zuschaun. Mein Vorschlag für einen Basteltag mit Elektronik, der vielleicht auch für andere interessant wäre, wurde vom Klassenlehrer nicht mal aufgeschrieben, mit der billigsten Ausrede:“Das ist zu gefährlich“. Von „Jugend forscht“ brauch ich da gar nicht anfangen… Gäbs in unserm Dorf oder Nachbardorf einen Verein für Elektronikbasteln, wo auch andere in meinem Alter dabei wären, ich glaub da wäre ich schnell aktiv. Ja ich bin da ein Nerd, „vorbelastet“ durch meinen Dad, meine Kumpels sind da zwar nicht so aktiv, aber wenn mir mal wieder was lustiges, größeres einfällt, dann machen die auch mit. Ich verstehs halt auch nicht, warums da keine Vereine gibt. Jeder hat mittlerweile genügend Elektronik zu Hause, mit dem Handy sogar immer dabei, aber entweder interessiert sich keiner dafür, oder es sind alles „Einzelkämpfer“, die nur „versteckt und alleine“ rumbasteln.

ok, soweit mal wieder von mir. ist zwar wieder viel Geschreibsel geworden, aber irgendwie wurde mir dadurch auch einiges ein wenig klarer: ich bin ein ziemlich zufriedener Einzelkämpfer, wenn ich aber mehr Leute im Dorf oder nöheren Umgebung finden würde mit meinen Interessen, würd ich mich mit denen sofort zusammentun.

Schönen Gruß
Keanu
Christian Teamer(-in) 30.12.2021 10:10

Hi Keanu,

toll, dass Du so ein gutes Verhältnis zu Deinem Vater hast. Sogar diesen Chat hier hast Du ihm gezeigt, und Ihr seid dadurch weiter über das Thema ins Gespräch gekommen. Und nun, wo ich weiß, wie Dein Vater zu seinen Positionen gekommen ist, kann ich ihn umso besser verstehen.

Und was mich noch freut, ist zu hören, dass Du ein Hobby hast, das Dich ausfüllt. Elektronikbasteln. Schade, dass Du da in Deinem "Dorf" (wie groß es auch immer ist) keine Gesinnungsgenossen findest. Und dass der Lehrer das nicht unterstützt, ist natürlich blöd.

Wobei... Du schreibst, Du weißt Dich zu wehren. Gilt das nur für den Faustkampf auf dem Schulhof, oder weißt Du Dich auch zu wehren, wenn ein Lehrer Dich nicht so unterstützt, wie man das erwarten sollte? "Von 'Jugend forscht' brauch ich da gar nicht anfangen..." das klingt nicht nach Kampfgeist. Man muss wissen, wann man verloren hat... (und als Einzelkämpfer ein Naturell haben, dass einen mit Niederlagen gut umgehen lässt...) aber hast Du schon verloren? Was würde passieren, wenn Du mal um ein Vieraugengespräch mit dem Lehrer bittest und ihm höflich, aber bestimmt darlegst, was Dich bewegt? Wenn Dir der Elektroniktag oder das Jugend-forscht-Projekt am Herzen liegt, könntest Du Dich ja auch auf das Gespräch vorbereiten, indem Du ihm darlegst, welches Sicherheitskonzept man fahren könnte, oder in wieweit Du Dich in die Vorbereitungen einbringen würdest etc. Und Du könntest ihm auch ohne Weiteres sagen, wie wichtig es für Dich wäre, bei Gruppenaktivitäten aktiv mitzumachen.

Du bist ein zufriedener Einzelkämpfer *Lächelnd* Das kenne ich, so ging's mir auch. Aber das Bessere ist der Feind des Guten, und besser geht immer: Wenn Du Leute finden würdest, mit denen Du Deine Interessen teilen könntest, würdest Du sofort mitmachen. Bei mir war es das Tischtennis. Sollten die anderen doch Fußball spielen... beim Tischtennis ist man erst einmal auf sich allein gestellt und braucht die anderen nicht... aber trotzdem entsteht dann irgendwann ein Mannschaftsgefühl. Man tritt als kleine (Vierer-) Mannschaft gegen andere Mannschaften an. Und vor allem: man hat Leute, mit denen man ein Hobby teilt, und mit denen man sich regelmäßig trifft. #### Werbeblock Tischtennis vorbei #### Das sollte nur eine Anregung sein, Dich mal umzuschauen, was es denn doch in Deiner näheren Umgebung an Aktivitäten gibt, wo Du Dir vorstellen könntest, mitzumachen. Es muss ja kein 100%-Fit zu Deinen jetzigen Interessen sein. Oft findet man über die Leute, mit denen man etwas machen will, zu neuen Interessen... jetzt, wo ich das schreibe, fällt es mir ein: zuerst habe ich Judo probiert. Das war aber nichts für mich. Aufs Tischtennis kam ich (ungefähr in Deinem Alter, mit 15) ... wegen der Leute. Genauer: wegen einem Leut. Da war ein cooler Junge in meiner Schule, eine Klasse unter mir, und der war beim Tischtennis... wenn der nicht gewesen wäre, wäre ich heute nicht Abteilungsleiter in unserem Sportverein *Lächelnd*

Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg auf Deinem Weg, mit oder ohne Gruppen, Du wirst schon herausfinden, was geht und was Dir gut tut.
Alles Gute
Dein Christian

Christian
Teamer
Beratung4Kids